α-Liponsäure
Die α-Liponsäure hat unter den Antioxidantien den höchsten Zellschutzfaktor (-320 mV)
Sie ist sogar noch stärker als das reduzierte Glutathion-270 mV-und kann somit verbrauchtes Glutathion wieder in die bioaktive Form regenerieren.
α-Liponsäure bietet unseren Zellen einen hohen Schutz vor den verheerenden Wirkungen der Freien Radikalen und beeinflusst so die Entstehung
und den Verlauf vieler Erkrankungen positiv. (Schutz für das Herz-Kreislaufsystem, bei Leberkrankheiten, Diabetes mellitus,
Schlaganfall etc.)
Die α-Liponsäure kann auf natürliche Weise das Sättigungsgefühl erhöhen und somit auch die Nahrungsaufnahme reduzieren.
"AMPK activated protein kinase"(Kim)
Diese Publikation ist in der Zeitschrift "NATURE MEDICINE" erschienen und ist deshalb von
ganz besonders hohem wissenschaftlichem Rang und von grundsätzlicher Bedeutung.
Wichtig: Die α-Liponsäure hemmt die Insulinausschüttung durch einen direkten Effekt auf die β-Zellen der Bauchspeicheldrüse. Dies bedeutet, dass die Senkung des
Blutzuckerspiegels nach Nahrungsaufnahme in gedämpfter Form abläuft. Ergebnis: weniger Hunger zwischendurch! (Biesalski)
Deshalb kann die α-Liponsäure, bei einer tatsächlich ausreichenden Tageszufuhr, ( siehe hohe Resorption) einen wertvollen Beitrag zur Gewichtsreduktion leisten.
Diabetische Neuropathie
Ständige hohe oxidative Belastung bei Diabetes mellitus.
Mit α-Liponsäure werden die neurologischen und muskulären Symptome (Missempfindungen) deutlich gebessert, wenn sie in genügend hoher Dosierung und frühzeitig genug
verabreicht wird. (mit nanoskaligem Solubilisat). Weiter wird über eine positive Beeinflussung bei der Entstehung von Bluthochdruck bei Diabetikern berichtet. (Champlain, 2004)
Bei Diabetes mellitus ist die α-Liponsäure (in hoher Bioverfügbarkeit ) ein unverzichtbarer Schutz vor den Folgeerkrankungen (Spätschäden).
Bindung von toxischen Stoffen durch α-Liponsäure (Chelierung)
Die Molekülform der α-Liponsäure ermöglicht es (SH-Bindungen) Metallionen wie z.B. Blei, Quecksilber, Cadmium, Arsen zu binden ( dies gilt auch bei einem erhöhten Angebot von Spurenelementen,
wie Kupfer, Eisen, Mangan etc.), um diese auszuscheiden. Es kommt zu einer Entlastung der Leber.